PV-Beratung

Kostenloser PV-Anlagen-Check

In wenigen Minuten zur ersten Einschätzung, ob sich eine Photovoltaikanlage für Sie lohnt.

6 Schritte.
Eine realistische Einschätzung.

Überschlägige Berechnung – ohne Anmeldung.

1. Eingangsdaten

Wählen Sie die Berechnungsgrundlage Ihrer PV-Potenzialanalyse.
50 m²
Geben Sie die verfügbare Dachfläche in Quadratmetern an.

2. Ertragsfaktoren

Bestimmen Sie den spezifischen Solarertrag Ihrer Region.
Durchschnittliche Nennleistung:

0,200 kWp/m²

kWp beschreibt die maximale Leistung einer PV-Anlage.

Dachausrichtung

Süd

Maximaler Ertrag

Ost / West

Sehr guter Ertrag

Nord

Geringerer Ertrag

Erwarteter Jahresertrag:

950 kWh/kWp

Südausrichtung erzielt in Deutschland den höchsten Stromertrag und eignet sich optimal für maximale Wirtschaftlichkeit.

3. Aktueller Verbrauch

Geben Sie Ihren jährlichen Basisstromverbrauch an.
3 Personen

3.900 kWh/Jahr

4. Strompreis

Ihr aktueller Arbeitspreis je Kilowattstunde.
Durchschnittlicher Strompreis:

0,35 €/kWh

5. Zukünftige Großverbraucher

Planen Sie zukünftige Sektorenkopplungen in Ihrer Simulation ein.
🌡️

Wärmepumpe

+ ca. 3.000 kWh Verbrauch

🚗

Elektroauto (E-Auto)

+ ca. 2.500 kWh Verbrauch

6. Anlagenkosten

Kalkulationsbasis für die Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Typische Anlagenkosten: 1.300 € bis 1.800 € pro kWp.

Ihre PV-Auswertung

Anlagengröße

Jahresertrag

Stromkosten vorher

Mit Batterie Ohne Batterie i
Unterschied zwischen Anlagen mit und ohne Batteriespeicher

Eine PV-Anlage mit Batteriespeicher ermöglicht einen deutlich höheren Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Dadurch kann mehr Strom direkt im Haushalt genutzt werden, wodurch sich die Strombezugskosten langfristig reduzieren. Gleichzeitig steigen durch den zusätzlichen Speicher jedoch die Investitionskosten der Gesamtanlage und der Stromverbrauch.

Bei einer Anlage ohne Batteriespeicher wird ein größerer Anteil des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz eingespeist. Dadurch fällt die Einspeisung höher aus, allerdings muss gleichzeitig häufiger Strom aus dem Netz zugekauft werden. Da die Einspeisevergütung deutlich geringer ist als der reguläre Strompreis, fällt der wirtschaftliche Gesamtvorteil in vielen Fällen niedriger aus.

Ein Batteriespeicher erhöht somit in der Regel die Eigenverbrauchsquote und verbessert die energetische Unabhängigkeit des Haushalts.
Kosten
Stromverbrauch Haushalt (inkl. Zukunft)
Zukünftige Netzkosten (Reststrom) - € - €
Eigenverbrauch % 2 80% 35%
Eigenverbrauch kWh
Einspeisung
Einspeisevergütung / Jahr 1
Ersparnis / Jahr
Gesamtvorteil / Jahr
Amortisierung

1 Angesetzt sind 7,7 ct/kWh. Bei negativen Börsenstrompreisen erhalten neue Anlagen für den eingespeisten Strom keine Vergütung (bei Anlagen unter 100 kW erst nach Einbau eines Smart Meters). Ohne Smart Meter darf zudem nur 60 % der Anlagenleistung eingespeist werden. Die Einspeisevergütung kann dadurch geringer ausfallen.

2 Angenommen sind 80 % mit und 35 % ohne Batteriespeicher. Der tatsächliche Eigenverbrauch hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab.

* Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei lediglich um eine überschlägige Berechnung handelt.

Zur Info: EEG-Reform 2027

Die Bundesregierung plant eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Nach dem aktuellen Regierungsentwurf soll die bisherige feste Einspeisevergütung für neue Anlagen entfallen und durch eine kürzer laufende, niedrigere Förderung ersetzt werden. Für Anlagen, die vor dem Stichtag in Betrieb gehen, soll Bestandsschutz gelten. Es handelt sich bisher um einen Entwurf, nicht um geltendes Recht. Die Eigenverbrauchsquote gewinnt dadurch weiter an Bedeutung. Wir informieren Sie gern zum aktuellen Stand.

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Ihre CO₂-Ersparnis

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